Auf in den Kindergarten: von Bedeutungsveränderungen bei Social Media

16/07/2010
Quelle (CC-Lizenz): "Scott Beale / Laughing Squid" http://laughingsquid.com/

Quelle (CC-Lizenz): "Scott Beale / Laughing Squid" http://laughingsquid.com/

Bisher gibt es in zahlreichen Zusammenfassungen oder Betrachtungen zu Social Media die Grundaussage: „Alles am Anfang“, „Wir üben noch“, „Einfach ausprobieren und Social Media entdecken“. Startete man mit Foren und Blogs, kamen im Laufe der Zeit neue Tools wie Communities à la Facebook/MeinVZ/StudiVZ/Myspace oder Twitter hinzu, die von den Usern begeistert aufgenommen, ausprobiert, weiterempfohlen wurden und dadurch mehr an Nutzung und Bedeutung erlangen. Eine zeitlang schien es so, daß diese Tools sich ergänzten oder zumindest ganz gut nebeneinander genutzt werden konnten. Aber wie es eben so ist, ist das nur ein scheinbarer Moment, der anhält. Pantha rei. Und so ändert sich auch Social Media, da zahlreiche Tools sich in ihrer Funktionalität überschneiden, Redudanzen entstehen und man nur eine begrenzte Zeit für die Nutzung zur Verfügung hat. Als Nutzer paßt man sich an, ändert, konzentriert die Tools, vermeidet Doppelungen: braucht man mehrere Communities? Ersetzen Facebook und Twitter zusammen den Blog?
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Twitter: Microblogging und die Wissenschaft

21/05/2010

Im Institut für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist im Rahmen des Projekts „Interactive Science“ ein E-Book zum Thema Microblogging und Wissenschaft am Beispiel für Twitter erstanden. Autoren sind Jana Herwig, Axel Kittenberger, Michael Nentwich und Jan Schmirmund. In dem Band wird Twitter als Microbloggingdienst vorgestellt sowie seinen Nutzen für Wissenschaftler erläutert. Ein lesenswerter Beitrag!


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