Informationsplattform open-access.net socialt

29/07/2010
Quelle: open-access.net

Quelle: open-access.net

Die Informationsplattform open-access.net öffnete sich diese Woche noch mehr den Social-Media-Aktivitäten. Seit mehr als einem Jahr wird das Blog Oanetzwerk – teilweise leider sporadisch – betrieben. Informiert und diskutiert wurde bisher über die Mailingliste. Nun ist eine Facebook-Seite und ein Twitteraccount hinzu gekommen. Desweiteren werden Dokumente auf Slideshare der interessierten Öffentlichkeit zum Nachlesen zur Verfügung gestellt. Somit steht der breitgestreuten Verbreitung von Informationen über Open Access nichts mehr im Wege, solange diese Kanäle sowohl von der Informationsplattform regelmäßig betrieben und Interessierte diese nutzen und mitgestalten.

P. S. Angeregt durch eine Werbung (weiß nicht mehr für was) habe ich mal die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, um das Verb socialn einzuführen… ähnlich dem googeln.

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Auf in den Kindergarten: von Bedeutungsveränderungen bei Social Media

16/07/2010
Quelle (CC-Lizenz): "Scott Beale / Laughing Squid" http://laughingsquid.com/

Quelle (CC-Lizenz): "Scott Beale / Laughing Squid" http://laughingsquid.com/

Bisher gibt es in zahlreichen Zusammenfassungen oder Betrachtungen zu Social Media die Grundaussage: „Alles am Anfang“, „Wir üben noch“, „Einfach ausprobieren und Social Media entdecken“. Startete man mit Foren und Blogs, kamen im Laufe der Zeit neue Tools wie Communities à la Facebook/MeinVZ/StudiVZ/Myspace oder Twitter hinzu, die von den Usern begeistert aufgenommen, ausprobiert, weiterempfohlen wurden und dadurch mehr an Nutzung und Bedeutung erlangen. Eine zeitlang schien es so, daß diese Tools sich ergänzten oder zumindest ganz gut nebeneinander genutzt werden konnten. Aber wie es eben so ist, ist das nur ein scheinbarer Moment, der anhält. Pantha rei. Und so ändert sich auch Social Media, da zahlreiche Tools sich in ihrer Funktionalität überschneiden, Redudanzen entstehen und man nur eine begrenzte Zeit für die Nutzung zur Verfügung hat. Als Nutzer paßt man sich an, ändert, konzentriert die Tools, vermeidet Doppelungen: braucht man mehrere Communities? Ersetzen Facebook und Twitter zusammen den Blog?
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Imagefilm des Sächsischen Staatsarchivs

24/06/2010

Ganz langsam entdecken Archive die Möglichkeiten des Internets, auf sich aufmerksam zu machen – gemeint sind die Wege des Social Webs. In unterschiedlichem Maße werden die Kommunikationskanäle Twitter, Blog, Facebook oder Youtube genutzt. Letzteres scheint mir als das Tool, was am ehesten noch genutzt wird. Vor ein paar Tagen entstand auf Archivalia eine Diskussion über den Werbefilm über das Landesarchiv NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe und das Kreisarchiv Lippe in Detmold, den ich aus verschiedenen Gründen (Handlungsaufbau, logische Fehler, Filmgeschichte) als verfehlt betrachte.

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