Semantic Web: eine Einführung

14/08/2010

In die Problematik des Semantic Web (Zukunft des Web?) führt das folgende Video ein:


Update: Meldung von Texten auf Qucosa bei VG Wort

11/08/2010
Quelle: open-acces.net

Quelle: open-acces.net

Vor einigen Wochen berichtete ich hier, daß die Universität Leipzig sich nun am Repositorium Qucosa beteiligt und so den Mitgliedern der Alma mater lipsiensis die Möglichkeit bietet, ihre Texte als Open Access zu veröffentlichen.

Da ich damals auf der Website keine Informationen erhalten hatte, ob man die Texte mittels Zählmarke bei VG Wort melden könnte, frug ich nach. Aufgrund interner fehlgeleiteter Mailadressen dauerte es eine Weile, bis ich eine Antwort bekam. Heute wurde mir nun von den hilfsbereiten und sehr freundlichen Mitarbeitern bestätigt, daß der Einbau einer Zählmarke vorgesehen ist. Damit ist die Voraussetzung dür die Meldung des Online-Textes an VG Wort erfüllt und die Autoren, die auf Qucosa publizieren, nehmen bei genügender Klickanzahl an der Ausschüttung teil.

Wie funktioniert nun der Einbau der Zählmarke? Nach den Informationen der UB Leipzig beantragt der Autor eine Zählmarke bei VG Wort und sendet diese dann an den Qucosa-Ansprechpartner. Letzterer baut sie in die URL des Textes ein. Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausschüttung: der Text muß mehr als 1800 Wörter haben und mehr als 1500 Klicks („Leser“) aufweisen.


In eigener Sache: Workshop zum wissenschaftlichen Publizieren

02/08/2010

Am 17.8.2010 veranstaltet der ProRat von 10–15 Uhr einen Workshop zum Thema: Einführung, Hilfestellungen und Tipps zum erfolgreichen wissenschaftlichen Publizieren.

Jeder Doktorand publiziert im Laufe seines “Forschungslebens”: zuerst sind es kleinere Aufsätze, Rezensionen, später dann die Dissertation als opus magnum. Die Veröffentlichungen erscheinen in der Regel in einem Verlag. Da fangen die Fragen an: was heißt Urheberrecht? Was sind Nutzungsrechte? Welche Rechte und Pflichten hat der Autor, welche der Verlag? Wie ist ein Verlagsvertrag aufgebaut? Wie läuft ein Publikationsprozeß ab? Welche Möglichkeiten der Veröffentlichung habe ich? Was ist Open Access? Wieso soll der Autor sich bei VG Wort melden? Alle diese Fragen rund um das wissenschaftliche Publizieren stehen im Mittelpunkt dieses Workshops. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in Fragen des Urheber- und Nutzungsrechtes, des Veröffentlichungsprozesses, der Vertragsgestaltung mit einem Verlag u. v. m.

Referentin: Wenke Richter,

Zeit und Ort: 17.8.2010, 10–12 und 13–15 Uhr,  GWZ, 5.2.16

Gebühr: 10 €

Interessierte können  sich direkt bei Wenke Richter (wenkerichter [ääättt] googlemail.com) oder beim ProRat anmelden.


Informationsplattform open-access.net socialt

29/07/2010
Quelle: open-access.net

Quelle: open-access.net

Die Informationsplattform open-access.net öffnete sich diese Woche noch mehr den Social-Media-Aktivitäten. Seit mehr als einem Jahr wird das Blog Oanetzwerk – teilweise leider sporadisch – betrieben. Informiert und diskutiert wurde bisher über die Mailingliste. Nun ist eine Facebook-Seite und ein Twitteraccount hinzu gekommen. Desweiteren werden Dokumente auf Slideshare der interessierten Öffentlichkeit zum Nachlesen zur Verfügung gestellt. Somit steht der breitgestreuten Verbreitung von Informationen über Open Access nichts mehr im Wege, solange diese Kanäle sowohl von der Informationsplattform regelmäßig betrieben und Interessierte diese nutzen und mitgestalten.

P. S. Angeregt durch eine Werbung (weiß nicht mehr für was) habe ich mal die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, um das Verb socialn einzuführen… ähnlich dem googeln.


Open Access-Timeline

26/07/2010

Gerade über Twitter einen interessanten Tweet von @gedankenstuecke gelesen:

Neuer Blogpost: Open Access – eine Zeitreise http://bit.ly/9vnb8n #openaccessless than a minute ago via Echofon

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Aufregung in der Open Access-Szene um Reuß‘ FAZ-Artikel: berechtigt?

22/07/2010

Es herrscht seit gestern große Aufregung in der Open Access-Szene. Auslöser war (wieder einmal) der Heidelberger Germanist Roland Reuß, der vor etwa einem Jahr den Heidelberger Appell initiierte. Nun schrieb Reuß gestern in der faz.net einen Beitrag zum Thema „Zweitveröffentlichungsrecht“ – Titel des Artikels: Wem nützt das Zweitveröffentlichungsrecht? Um was geht es in diesem Artikel und der Diskussion? Am 13. Juli fand in Berlin eine Anhörung des Bundesjustizministeriums zu einer Novellierung des Urheberrechtsgesetzes statt. Dabei wurde die Frage nach einem Zweitveröffentlichungsrecht als Open Access für Autoren diskutiert. Kurz darauf sprach sich die Union in einer Pressemitteilung für das Zweitveröffentlichungsrecht aus. Gleiches gilt für die Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Positiv wurden also diese Forderung sowohl von der Wissenschaft als auch von der Politik aufgenommen. Und nun brachte gestern Roland Reuß in seinem FAZ.net-Artikel Einwände gegen die geplante Novellierung. Er sieht durch die Einführung eines Zweitveröffentlichungsrechtes keine Stärkung der Urheberrechte bei den Autoren, sondern eine Schwächung, da kein Verlag ohne exklusive Nutzungsrechte mehr das Investitionsrisiko für wissenschaftliche Literatur eingehen wird:
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Anti-Plagiatismus-Video: warum sich Plagiatismus nicht lohnt

18/07/2010

Et Plagieringseventy, Universität Bergen

Via The Centered Librarian und Dr. Harald Müller


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